Das Winterlager 2007 der Juffijungen
vom vom 12. bis zum 14 Januar in Ettelscheid in der Eifel

 

Von Moritz Cremers

12. Januar
Am Wochenende vom 12. bis zum 14 Januar 2007 fuhren wir mit den Jungpfadfinderjungen ins Winterlager nach Ettelscheid in der Eifel. Mit 21 Jungen und vier Leitern ging es am Haus der Wissenschaft in 8 Fahrzeugen los. Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichten alle vollzählig das örtliche Pfadfinderheim, wo wir vier Schlafzimmer und drei Aufenthaltsräume gemietet hatten. Wir bezogen unsere Betten und nach einer kleinen Pause gab es gegen 20 Uhr Abendessen. Danach hatten wir bis 23.30 Uhr (Nachtruhe) genügend Zeit für eine ausgedehnte Kissenschlacht. Die Nacht war, zumindest im Zimmer „Überm Treppchen“, das ich zusammen mit meiner Sippe bewohnte, sehr unruhig und laut.



13. Januar
Am Morgen gab es um ca. 8 Uhr ein reichhaltiges Frühstück. Anschließend wurde uns das Programm vorgestellt: „Lagerlopoly“, ein Spiel mit vier Workshops und einem ultimativen Quiz, in dem das Erarbeitete angewendet werden sollte.
Im Einzelnen waren dies:
1. „Prolllog“ (Pfadfindergeschichte)
2. „Ich packe meinen Rucksack und geh' heizen“ (Hike-Knigge)
3. „Ist dies die Straße nach Casablanca?“ (Kartographie)
4. „Wenn's scheiße läuft, flutsch und weg!“ (Knotenkunde)
Diese Workshops sollte jede Gruppe (Zimmergemeinschaft) einzeln durchlaufen.
Es klappte ganz gut bis zur Mittagspause, danach wollte der größte Teil der Teilnehmer lieber eine Runde nach draußen gehen und gegen die Ettelscheider Jungs ein Fußballturnier austragen. Das gewann eine unserer Mannschaften auch (welche kann man nicht genau sagen, da das Finale der von uns gestellten Teams aufgrund der einbrechenden Dunkelheit nicht ausgetragen werden konnte). Ich fungierte bei allen Begegnungen als Schiedsrichter. Nach dem Abendessen fand dann das Quiz statt. Vorher musste jede Gruppe die Aufgabe des Prolllogs erfüllen: Legt die Georgslegende neu auf: bayrisch, angesickt, schwul.
Diesen Auftrag erfüllten alle gleich schlecht. Beim Quiz lieferten sich das Zehnerzimmer und „Überm Treppchen“ ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Unter Einbezug der Theaterpunkte gewann mit drei Punkten Vorsprung das Zehnerzimmer. Die Nacht verlief wesentlich ruhiger als die vorherige.

14. Januar
Am Sonntag wurde nach dem Frühstück wie normal, nur gepackt und geputzt. Nach ein paar Fotos holten uns einige Eltern in Ettelscheid ab und brachten uns nach Hause. An dieser Stelle nochmals vielen Dank dafür.

 

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