Bericht der Pfadfinderstufe
von der Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Köln
mit anschl. Kino-Besuch im Cinedom am Samstag, 15.12.2001

Am Samstag, 15.12.2001, machten sich 37 Pfadfinder und Leiter auf, den Weihnachtsmarkt in Köln zu "erobern". Vorher mussten wir allerdings - bewaffnet mit den guten alten Wochenend-Tickets der Bahn - Sitzplätze im wieder einmal überfüllten Zug ergattern. Nach einer Stunde Fahrtzeit kamen wir schließlich im Kölner Hauptbahnhof an. Dort sollten zunächst alle den Kinofilm auswählen, den sie am Abend im Cinedom sehen wollten. Nach bekannter Diskussion, warum darf ich als 14-jähriger nicht in einen Film ab 16 Jahren, hatten sich alle entschieden, und wir konnten uns ins Getümmel des Weihnachtsmarktes stürzen. Leider sah man vor lauter Getümmel die Buden nicht mehr.
Von den Leitern lässt sich berichten, dass sie Heldenmut bewiesen und sich bis zu einer Glühweinbude vor wagten. Was man auch erzählen kann, ist, dass sie auch in einer Pizzeria waren und dort fast verhungerten, weil sie über 1 ½ Stunden aufs Essen warten durften. Hier ein Tipp: Wer Köln besucht und nicht weiß, was er tun soll, viel zu viel Zeit hat, oder ... oder, sollte einfach in "Der Löwenbräu" mit deutscher und italienischer Küche gehen. Die Pfadfinder nutzten den Aufenthalt etwas sinnvoller, shoppten auf der "Hohe Straße", gingen ins Museum (hört hört!) oder walzten mit den Massen an den Weihnachtsmarkt-Buden vorbei.
Um 16:20 trafen wir uns alle wieder am Bahnhof und gingen von dort zum Cinedom, einem der größten Kinos Deutschlands. Allein die Eingangshalle mit den wahnsinnig langen Rolltreppen ist einen Besuch wert. Dort teilten wir die Gruppe und gingen in verschiedene Filme ("Training Day", "Schlimmer geht´s nimmer", "Weil es Dich gibt", "Natürlich Blond" und "Der Schuh des Manitu"). Anschließend trafen wir uns wieder alle (Hallo liebe Dr. Dutz.-Jungs! Alle!!) in der Eingangshalle flitzten zum Bahnhof zurück, um dann die Rückfahrt in der wieder überfüllten Bahn anzutreten. Um 21:30 Uhr kamen wir alle wohlbehalten in Viersen an. Schlussendlich lässt sich sagen, dass alle auf ihre Kosten (ja, teuer war´s auch) gekommen sind. Es hat Spaß gemacht!

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